Praxisseminare: Berichte

 

Übersicht

2019

  • 04.-06. Oktober                         Alters- und Geschlechtsbestimmung von Singvögeln an der Beringungsstation "Mittleres Saartal"
  • 26.-27. Oktober                         Limikolenfang im Watt
  • 21. Oktober - 01. November     "Trilogie des Herbstes"
  • 02.-03. November                     Zwergschnepfenfang
  • 16.-17. November                     Beringungs- und Wiederfunddaten in Karten und Diagrammen darstellen

2020

  • 10.-12. Januar                           13. Praxisseminar Fang von Greifvögeln und Eulen
  • 24.-26. Januar                            3. Praxisseminar Fang von Greifvögeln und Eulen

 

 

Alters-und Geschlechtsbestimmung von Singvögeln an der Beringungsstation „Mittleres Saartal“

 

mit Thorin Hoffmeister und Sebastian Kiepsch, 04.-06.10.2019, Saarlouis-Lisdorf (Saarland)

Einige reisten bereits am Donnerstag zum Feldlerchenfang an, der Großteil der 12 TeilnehmerInnen traf sich jedoch am Freitagnachmittag in der Unterkunft, um nach einer kurzen Einführung über die Arbeit der Beringungsstation „Mittleres Saartal“ von Thorin Hoffmeister und Sebastian Kiepsch zum IKEA-Biotop aufzubrechen und bis in den Abend hinein zu fangen. Das etwa 5 ha große Gebiet wurde als Ausgleichsfläche für das Gewerbegebiet von IKEA angelegt. Seit 1998 wird hier regelmäßig während des Frühjahr-und Herbstzuges und während der Brutzeit (IMS) beringt. So gelangten bereits einige Erstnachweise für das Saarland und insgesamt konnten bisher 183 Arten im Gebiet nachgewiesen werden.

Volle Beutel –tolle Arten –zufriedene Beringer –fasst das Wochenende gut zusammen. Insgesamt konnten von Freitag bis Sonntag 1005 Vögel neu beringt und 107 Wiederfunde verzeichnet werden. Das Wetter war nicht immer auf unserer Seite, nur der Samstag war trocken und zeitweise sogar sonnig. Sonntagvormittag konnten wir trotz –oder gerade wegen des Regens –und dank schneller Kontrollen über 460 Vögel erstberingen. Die häufigsten Arten des Wochenendes waren mit je über 300 Individuen Mönchsgrasmücke und Rotkehlchen: Die Menge ermöglicht einen geübten Blick auf Mausergrenzen und Farbnuancen in Schnabelkammern. Ausreichend Möglichkeiten zur teilweise kniffeligen Altersbestimmung boten auch zahlreiche Rohrammern. Unsere Highlights waren unter anderem Wasserralle, Teichhuhn und Beutelmeisen, besonders zur Freude unseres britischen Kollegen.

Bestens umsorgt mit Kuchen, Grillgut und Kürbissuppe war die Stimmung super. Vielen Dank an Thorin, Sebastian und das Team der Beringungsstation für die gute Organisation und das erfolgreiche Wochenende im Saarland!

Text: Viktoria Mader                                                           

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Fotocollage © V. Mader

 

Limikolenfang im Watt

 

mit Philipp Schwemmer und Kai Borkenhagen, 26.-27.10.2019, Büsum (Schleswig-Holstein)

Aufgrund der Wetterlage konnten keine Netze im Watt gestellt werden, deshalb kein Bericht über nächtliches Aufstehen, Netze mit Wathosen im Meer aufbauen und Fang von Alpenstrandläufern und Co. Aber die Referenten und Teilnehmer haben spontan und kurzfristig ein Ersatzprogramm auf die Beine gestellt. Vielen Dank an Philipp, Stefan, Kai und alle anderen, die sich (oder ihre Fallen) eingebracht haben. Trotz des schlechten Wetters haben sie das Beste daraus gemacht und wir alle hatten schöne Gespräche und windige Eindrücke von der Küste.

Text: Markus Schmidberge

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Rosa Pelikan © H. Schinke

 

„Trilogie des Herbstes“

 

mit Tobias Krause und Jürgen Schumann, 31.10.-01.11.2019, Düsseldorf (NRW)

Das Seminar startete am Donnerstagabend gegen 18 Uhr am wunderschönen Abshof in Düsseldorf. Ein paar Teilnehmer*innen waren überpünktlich vor Ort und wurden durch den Hofherren Herr Dr. Gerd Thörner empfangen und bekamen Einblicke in die Hofgeschichte. Zum offiziellen Beginn wurden zügig alle Fangnetze in Position gebracht, um noch die Dämmerung für erste Fänge zu nutzen. Die Gruppe war angenehm durchmischt und es trafen blutige Anfänger*innen auf Erfahrene. Währenddessen wurden auch die genutzten Methoden erläutert und worauf es zu achten gilt. Noch bevor wir eigentlich mit allem fertig waren, hatten wir schon die erste Zielart im Netz: eine Rotdrossel Turdus iliacus. Wie zu erwarten, gab es auch unmittelbar einige Kohl-und Blaumeisen, sodass wir uns mitten in der Praxis fanden und die Handhabung mit den Vögeln erklärt wurde.

Auf Anhieb herrschte gute Stimmung, aber mit dem Einbruch der Dunkelheit hatten wir dann auch Zeit, uns in aller Ruhe einander vorzustellen und zu essen. Der nächste Fang war auch gleich eine Sensation: eine Wasserralle Rallus aquaticus. Wie aufgrund der Witterung zu erwarten, gab es aber des Weiteren kaum noch Fänge, sodass nur Tobias Krause und der erfahrene Patrick nachts die Netze kontrollierten, während der Rest schlafen konnte. Entgegen unserer Befürchtungen, in einer eisigen Scheune zu übernachten, hat der Hof uns wahren Luxus geboten mit beheizbaren Zimmern, zurechtgelegten Decken und immer frischem Kaffee.

Ausgeschlafen und motiviert ging es dann ab etwa 7 Uhr richtig los und die Netze mussten dauernd kontrolliert werden. Die Anfänger*innen wurden richtig toll an die Hand genommen und durften auch schnell selber die filigranen kleinen Blaumeisen aus den Netzen befreien, sich dabei heftig von den kleinen, spitzen Schnäbeln hacken lassen und nach einigen Anschauungsobjekten selbst zur Tat schreiten. Die Bestimmung von Geschlecht und Alter war gar nicht so kompliziert und die Handhabung klappte mit jedem Vogel besser. In zwei Gruppen konnten wir so deutlich schneller die kleinen Saurier aus den Netzen befreien und schnell wieder entlassen, nachdem die Daten erfasst wurden. Weitere Highlights wurden natürlich in der ganzen Gruppe begutachtet, um auch bei den anderen Arten die Merkmale genau unter die Lupe zu nehmen.

Neben all den Vögeln, die wir fangen und dokumentieren konnten, hat auch der Poitevine Ziegenbock Harun einen Platz in den Orni-Herzen gefunden und wurde trotz strengen Geruchs regelmäßig gekrault. Zum Glück war die Nacht nicht so kalt, dass ich nicht wie angekündigt den lieben Harun mit ins Bett nehmen musste ;-)

Fazit: Es wurden 146 Vögel aus 21 Arten gefangen. 111 Vögel konnten am 01.11. beringt werden, hinzu kamen 35 Wiederfänge. Immerhin je drei Rotdrosseln und drei Feldlerchen wurden als Zielarten erfasst. Da die Halsbandsittiche in den vorangegangenen Tagen keinerlei Interesse an der Futterstelle zeigten und auch das Wetter mit Regen und Kälte nicht sehr einladend war, verzichteten wir auf den Besuch bei dieser Art. Sehr gefreut haben wir uns über die Fänge von Mittelspecht, Eisvogel und Stieglitz, wobei auch die Schwanzmeisen sowie die ersten Erlenzeisige auf Klangattrappe Begeisterung hervorriefen.

Vielen lieben Dank an Tobias und Jürgen, die das Seminar so toll geleitet haben. Ein großer Dank geht auch an den Abshof und Dr. Thörner, der das Seminar in diesem Rahmen überhaupt möglich gemacht hat und durch das Konzept eine große Artenvielfalt bietet. Auch den anderen Teilnehmer*innen gilt ein Dank, denn die Stimmung war wirklich super und ich, als absolute Anfängerin, habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt.

Text: Sabine Deutschmann

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Fotocollage © I. Hilbrands

 

Zwergschnepfenfang

 

mit Michael Wimbauer, 02.-03.11.2019, Edersee (Hessen)

Behutsam bewatet eine Kette tarnfarbener Gestalten in Gummistiefeln die weitgehend trockengefallenen, in Teilen allerdings vielversprechend schlickigen Verlandungszonen des Edersees in Nordhessen. Plötzlich das Kommando: Halt! Stopp! Bleib! Genau! Da! Jetzt! Stehen! Außenstehende könnten durchaus auf die Idee kommen, hier wird ein Minenfeld geräumt. Und in der Tat besteht die akute Gefahr, dass hier gleich was hochgeht: Seminarleiter Michael Wimbauer hat keine zwei Meter voraus eine Zwergschnepfe Lymnocryptes minimus entdeckt, die sich wenig beeindruckt wegduckt und dabei voll auf ihr sagenhaftes Tarngefieder verlässt. Jetzt gilt es, vorsichtig ein großzügig bemessenes Japannetz auf die Schnepfe abzulegen. Im Idealfall lässt sich diese dann sogar greifen, ohne überhaupt auf-und dabei ins Netz zu flattern.

Nicht immer blieben beide Seiten –Beringer und Schnepfen –cool genug, aber mit 19 nachgewiesenen und zehn gefangenen Tieren (davon ein Wiederfang) an nur zwei halben Tagen war das Praxisseminar Zwergschnepfenfang und –beringung ein voller Erfolg. Am Edersee selbst und an einer weiteren Stelle in der Ederaue wurden bekannte Rasthabitate von den insgesamt sieben TeilnehmerInnen systematisch nach Zwergschnepfen abgesucht. Im Fokus des Seminars stand der Vergleich verschiedener Methoden und Strategien zum Fang von Zwergschnepfen: Netz, Kescher, Sichtung mit Wärmebildkamera oder mit bloßem Auge. Obschon allgemein bekannt ist, wie heimlich und exzellent getarnt die Tiere sind: Man muss sie mit den eigenen Augen zwei Meter vor den eigenen Füßen nichtgesehen haben, um es wirklich zu begreifen. Daher haben sich zum frühzeitigen und schonenden Entdecken der Tiere Wärmebildtechniken (per Smartphone oder regelrechter Wärmebildkamera) als nützlich erwiesen, obwohl auch der eine oder andere Fehlalarm dabei war (und selbst nach der wärmegeleiteten Erstentdeckung ein gutes Schnepfen-Auge erforderlich). An den Tieren wurde nach Fang die Beringung, Altersbestimmung und die Erhebung von Standardmaßen demonstriert und geübt. Die Geschlechtsbestimmung ist im Feld bei Zwergschnepfen schwierig und nur durch die Kombination verschiedener Größenmaßekönnen die Geschlechter rechnerisch unterschieden werden.

Nach dem Schnepfenfang gab es am Abend des ersten Tages noch einen kurzen Ausflug zu einem etablierten Netzstandort in einer stillgelegten Kiesgrube. Neben einigen zum Schlafplatz ins Schilf einfliegenden Staren ging auch eine in Belgien beringte Rohrammer ins Netz. Dank Michaels Gastfreundschaft fanden alle TeilnehmerInnen bei ihm zu Hause Unterschlupf für dieNacht und wurden sehr gut verpflegt. Der persönliche Austausch am Abend bei Getränken und Knabberkram rundete das sehr gelungene Seminar wunderbar ab. Gerne jederzeit wieder!

Text: Tim Schmoll und Lucienne Ewelei

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Zwergschnepfensuchbild © M. Wimbauer

 

Beringungs-und Wiederfunddaten in Karten und Diagrammen darstellen

 

mit Björn Gessler und Linus Beier 16.-17.11.2019, Kiel (Schleswig-Holstein)

Es war der richtige Tag, um für Menschen, die es lieben in der Natur zu sein, ein Datenseminar drinnen abzuhalten. Unsere Anreise fand in einem schönen heftigen Dauerregen statt. Mittags ging es in der Jugendherberge Kiel mit einer kleinen Vorstellungsrunde los, da wir viel zu bearbeitenden Stoff vor uns hatten. Wer schon einmal das Programm QGIS („Quantum Geographisches Informationssystem” als kostenlose Open-Source-Lösung) geöffnet hat, hat es vielleicht wie ich, gleich wieder geschlossen. Es ist ein sehr umfangreiches Programm mit sehr vielen Möglichkeiten, wobei ich doch nur ein paar Daten über Vogelbeobachtungen darstellen möchte. Zum Glück hatten wohl andere auch so ihre Probleme und Björn und Linus, die täglich berufsbezogen damit arbeiten, haben sich die Aufgabe angetan, jedem dabei zu helfen, mit dem Programm klarzukommen. Dafür hatten sie anhand eines Beispiels gezeigt, wie das Programm funktioniert. Lage für Lage wurde aufgebaut und zum Schluss sah der Bildschirm dann bei allen so aus.

Dabei muss man erwähnen, dass es nicht immer einfach war, den „tausend“ Klicks zu folgen. Auch wurde man in seinem Tatendrang manchmal durch den langsamen Bildaufbau gebremst. Wenn 16 Notebooks im Netz sind, bei einer hohen Datenabfrage und natürlich darf man auch nicht, die anderen Gäste der Jugendherberge mit ihren Smartphones dabei vergessen, geht die Datenübertragung einfach nicht schnell. Aber Björn und Linus haben jedem an seinem eigenen Notebook, wenn man den Faden verloren hatte, beim Weiterkommen geholfen.

Ein faszinierendes Programm, wofür man kein Geld bezahlen muss. Wir haben einen kleinen Einblick in die Möglichkeiten davon erhalten, der aber für mich und ich denke, ich kann für uns sagen, vollkommen reicht. Nochmal vielen Dank an Björn und Linus. Und natürlich an Susanne für die tolle Organisation, insbesondere der Pausenverpflegung und dem gemütlichen Abend bei den Notebooks, der auch sehr intensiv zum gegenseitigen Informationsaustausch bzgl. Beringen genutzt wurde.

Text: Heidrun Schinke

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Erstellte Beispielskarte © H. Schinke

 

13. Praxisseminar Fang von Greifvögeln und Eulen

 

mit Andreas Goedecke, 10.-12.01.2020, Beinrode (Thüringen)

Das nunmehr 13. Thüringer Greifvogelseminar hat wieder zur vollen Zufriedenheit aller stattgefunden. Ganz, ganz herzlichen Dank an alle Mitorganisatoren und Helfer! Ohne das gesamte, mittlerweile eingespielte Team ist das alles nicht machbar. Das Fangergebnis war überdurchschnittlich mit 12 Mäusebussarden, 13 Turmfalken und 3 Raubwürgern. Besonders interessant war, dass unter den 13 Turmfalken 4 beringte und davon noch 2 Fernfunde waren. Da sieht man, dass sich der Turmfalkenfang lohnt! Ein vorjähriges Weibchen wurde 112 km WNW und ein vorjähriges Männchen 204 km SW vom Geburtsort kontrolliert.

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3. Praxisseminar Fang von Greifvögeln und Eulen

 

mit Nico Stenschke, 24.-26.01.2020, Dabrun (Sachsen-Anhalt)

Das 3. Greifvogelseminar Sachsen-Anhalts fand 2 Wochen nach dem traditionellen thüringischen Lehrgang statt. Bei frostigen Temperaturen fanden sich 23 Teilnehmer direkt an der Elbe im Gasthaus „Zum Weinberg“ ein; wie angekündigt wurde der Abend mit einem „gemütlichen Abendessen“ und „Kennenlernen bei Kamingeknister“ eingeleitet. Anschließend wurde, nach Vorstellung der „schönsten Aue der Welt“ und ihrer ornithologischen Besonderheiten, über den winterlichen Greifvogelfang und die verschiedenen Fangmethoden berichtet. Nach einem Überblick in Sachen Alters- und Geschlechtsbestimmung der Zielarten sowie der Einteilung der Fanggruppen und –gebiete wurde abschließend mehrheitlich beschlossen, dass (neben dem eigentlichen Tagesfang) der Waldohreulen-Schlafplatzfang auf jeden Fall klappen wird (in der Einladung stand: „keine Garantie, wir geben unser Bestes“), die ersten Fangteamleiter verspürten einen gewissen Druck.

Am Samstag schwärmten 6 hochmotivierte Fangteams aus, der erste Mäusebussard wurde bereits eine halbe Stunde später beringt, mit einem Gewicht von nur 600 g war er einer der Leichtesten an diesem Wochenende. Aufgrund des guten Mäusejahrs und der nicht wirklich winterlichen Landschaft mussten sich einzelne Fangteams ganz schön abmühen, um das am Vorabend erlernte Wissen in die Praxis umzusetzen, dennoch war der Fangerfolg an diesem Tag insgesamt recht gut: Es wurden 10 Mäusebussarde, 1 Turmfalke, 3 Raubwürger und sogar 1 Raufußbussard gefangen und beringt.

Eike Steinborn und sein Fangteam gaben ab 16 Uhr „ihr Bestes“ und bereiteten für alle Teilnehmer den Fang am Waldohreulen-Schlafplatz vor. Während sie danach auf den Merkzettel fürs nächste Jahr „Grog“ schrieben, konnten sich die Eulen mit Einsetzen der Dunkelheit von Nahem anschauen, was daso die ganze Zeit rund um ihren Baum getrieben wurde. Vier von ihnen konnten schließlich zusammen mit den nachrückenden Teams beringt werden –quasi die Zuckerwatte für die Teilnehmer, besonders für diejenigen, die über den gesamten Tag nur 1 bis 2 Fänge verzeichnen konnten.

Der Abend diente der Auswertung der Tagesfänge und eine Zusammenfassung von in Sachsen-Anhalt registrierten Greifvogel-Beringungen und -wiederfunden konnte präsentiert werden. Bei Kaminfeuer und angeregten Gesprächen klang der erste Fangtag aus. Sonntag wurde bis mittags gefangen, zunächst erschwerte dichter Nebel den Fangerfolg. Dennoch konnten noch 3 Mäusebussarde, 2 Turmfalken und 1 Raubwürger beringt werden.

Mit 25 gefangenen Vögeln fand das Seminar somit ein erfolgreiches Ende. Ein ganz großer Dank gilt den Organisatoren des Lehrgangs, besonders Nico Stenschke, sowie den Teamleitern Guido Schmidt, Patrick Herzog, Eike Steinborn, Helmut Brücher, Mark Schönbrodt und Nico Stenschke.

Text: Susanne Kreutzer

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